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Rückblick Blutspende

30. Dezember 2021

Wer sich in der Zeit der Corona-Pandemie freiwillig impfen lässt, kann dadurch sein und das Leben anderer Menschen retten. Ähnlich ist es auch mit dem Blutspenden. Menschen, die ihr Blut spenden, retten zwar nicht ihr eigenes Leben, sie können mit ihrem Blut das Leben anderer Menschen retten. Dass Blutspende-Termine des DRK-Blutspendedienstes Baden-Württemberg-Hessen gerne angenommen werden, hat sich jetzt auch wieder bei dem Termin der DRK-Ortsvereinigung Lorsch in der Werner-von-Siemens-Sporthalle gezeigt.

Weil zu Corona-Zeiten eine Blutspende nur durch eine vorherige Anmeldung beim Blutspendedienst möglich ist, registrierte die Zentrale für Lorsch 292 Frauen und Männer, die am 30.Dezember nach Lorsch kommen wollten. Die Mehrzahl von ihnen war vom Roten Kreuz angeschrieben worden. Gekommen waren 266 Personen, darunter 13 Erstspender, aus der gesamten Region, bis nach Mannheim. Da 27 Spender aus unterschiedlichen Gründen ausgefallen sind, konnten 239 Blutspenden entnommen werden. Das sind 119,5 Liter Blut, das zur Rettung von Menschenleben gesammelt wurde.

Die Höchstzahlen von Spenden lagen bei 165, 150 und 125, hatte Lukas Ruh in Erinnerung. Aufgrund der Covid-19 Pandemie durften unter anderem nicht zugelassen: Menschen, die sich nicht gesund fühlen oder Symptome eines Atemwegsdefekts aufweisen wie etwa Fieber, Husten Schnupfen, Gliederschmerzen, wer in den vergangenen zwei Wochen Kontakt zu einem Covid-19-kranken oder positiv getestetenMenschen hatte. Dazu kam, dass bei allen DRK-Blutspendeterminen ab dem 29. November die 3G-Regelung gilt.

Die Einhaltung der 3G-Regelung wurde am Eingang der Sporthalle unter anderem von Petra Wooden überprüft. Sie hakte auf ihrer Namensliste auch ab, wer gekommen war und versorgte diese Personen mit einer neuen Gesichtsmaske. An der Registratur überprüften Chris Wille-Ritter und Lukas Ruh die Blutspendeausweise, vermerkten die Namen im Computer, erklärten die Vorgehensweise bei der Blutspende und übergaben den Probanden auch die notwendigen noch auszufüllenden Informationsblätter. Wer seinen alten gelben Blutspenderausweis auf einen neuen digitalen Ausweis umschreiben lassen wollte, konnte das an dieser Stelle auch beantragen.

In der Halle kümmerten sich weitere drei DRK-Helfer um die Menschen. Die hatten alle ein Aufklärungsgespräch mit einem der vier anwesenden Ärzte. An drei Labortischen wurde unter anderem Blut abgenommen und auf den 16 aufgestellten Liegen zapften zwei professionelle DRK-Teams den Freiwilligen je 0,5 Liter Blut ab. Nach einer Ruhepause verabschie-
deten die Vorstandsmitglieder Peter Held (Bereitschaftsleiter) und Markus Ruh (Rettungssanitäter) die Spenderinnen und
Spender. Sie bedankten sich für deren Bereitschaft, zur Blutspende gekommen zu sein undüberreichten ihnen zum Dank ein Schoko-Lebkuchen-Plätzchen mit der Aufschrift „DRK Lorsch, Danke“. Vom Labor hatten die Blutspender alle ein schwarze Strickmütze bekommen mit einem DRK-Logo. Der Termin dauerte von 14 bis 20 Uhr. In der Zwischenzeit hatten Günter Diehl mit seinem Sohn Andreas die Blutspende-Plakate in der Stadt eingesammelt.

Es war die letzte von vier Blutspendeterminen, die im Jahr 2021 vom DRK Lorsch organisiert worden waren.

Blutspende 30-12-21

Vater Uwe Schmitt, v.l., spendete zum 3. Mal Blut in Lorsch, Sohn Yannick bereits zum 8. Mal, daneben die verantwortlichen Vorstandsmitglieder Markus Ruh und Peter Held.

 
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