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Alarmübung

Am 14.04.2009 um 19:25 Uhr...

...alarmierte uns die Leitstelle Bergstrasse zu einer von Bereitschaftsleiter Thomas Knecht anberaumten Alarmübung.

Wir trafen uns wie jeden zweiten Dienstag um 19 Uhr zu unserem Ausbildungsabend in der Unterkunft. Als dann um 19:25 Uhr die Funkmelder Alarm schlugen, war die Überraschung groß.

Ziel sollte es sein, einen Einsatz ab der Alarmierung Schritt für Schritt durchzuarbeiten. Dies war notwendig, da in den letzten Monaten viele neue Mitglieder unserer Bereitschaft beigetreten sind und somit größtenteils auch keine Einsatzerfahrung haben.

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Nachdem sich alle in der Fahrzeughalle eingefunden hatten, teilte T.Knecht die Helfer ein und rückte als Übungsleiter mit 3 weiteren Helfern im Behelfskrankentransportwagen zur "Einsatzstelle" am Betriebshof des Weschnitzverbandes aus.

Dort hatte unser Jugendrotkreuzteam mit seinen Kenntnissen in der Notfalldarstellung ein Übungsszenario mit 4 verletzten Personen nach einer Schlägerei vorbereitet.

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Stephan Thomas organisierte die Beladung der nächsten Einsatzfahrzeuge und des Materialanhängers. Mitgenommen wurden ein Sanitätszelt, Einsatzgetränke, Tragen, Stromerzeuger, Einsatzstellenbeleuchtung, sowie Tische und Bänke.

Auch wurden alle nicht anwesenden Helferinnen und Helfer gemäß unserem internen Alarmplan über Telefon nachalarmiert.

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Vor Ort wurde von den Einsatzkräften des B-KTW die Lage erkundet und bei der Sichtung der Patienten bereits Lebensrettende Sofortmaßnahmen durchgeführt. Fiktiv wurden auch weitere Rettungskräfte nachalarmiert.

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Die Besatzung des nachgerückten MTW unterstützte bei der Versorgung und Registrierung der Verletzten. Zum Einsatz kamen unser Notfallrucksack, das Notfallkofferset Atmung/Kreislauf, ein Sanitätsrucksack und eine Sanitätstasche, sowie Sauerstoff, Absaugpumpe, EKG-Gerät/AED und Halskrausen.

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Die Besatzung des PKW mit Materialanhänger übernahm unter der Leitung von Armin Metz den Aufbau und die Einrichtung des Sanitätszeltes. Anschließend stellten sie bei Eintreten der Dämmerung die Ausleuchtung des Zeltes und der Einsatzstelle sicher.

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Nachdem alle Patienten erstversorgt waren, wurden sie auf Tragen gelagert und in das Zelt gebracht. Am Eingang fand dann noch einmal eine Registrierung der Verletzten statt. Zudem wurde für jeden Patienten eine Verletztenanhängekarte und ein HVO-Protokoll (zu Übungszwecken) ausgefüllt.

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Um ca. 21 Uhr wurde die Übung beendet. Bei der anschließenden Nachbesprechung konnte Übungsleiter T.Knecht eine positive Bilanz ziehen. Die Versorgung der Verletzungen war sehr gut und der Aufbau des mitgebrachten Materials war zügig. Auch die Anzahl der Helferinnen und Helfer war mit 14 (die Verletztendarsteller ausgenommen) sehr gut.

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Wieder in der Wache angekommen, wurden die Notfalltaschen neu aufgerüstet, die Ausrüstung überprüft und wieder verladen. Gegen 22:00 Uhr war dann der Ausbildungsabend beendet.

 
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