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30.000. Blutspende in Lorsch am 30.12.2013

30.000. Blutspende in Lorsch Präsentkorb und Urkunde für Ingrid Hedderich aus Einhausen

Gleich zwei Jubiläen gab es beim letzten Blutspendetermin des Jahres in der Lorscher Nibelungenhalle. Für die DRK-Ortsvereinigung war es der 150. Termin seit ihrer Gründung im Jahr 1932. Dazu kam, dass an diesem Tag die Blutspende Nummer 30.000 erwartet wurde. Die glückliche Spenderin war Ingrid Hedderich aus Einhausen. Es war ihre 51. Blutspende. Sie zeigte sich überrascht und auch erfreut über diese Art „Jubiläum“ und den Präsentkorb, den ihr der DRK-Vorsitzende Klaus Jäger und Bereitschaftsleiter Stephan Thomas überreichten.

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Bei diesem Termin gab es insgesamt zwölf Auszeichnungen. Für die 10. Blutspende wurden Gabriele Knaup-Hohrein, Michael Jakob und Jutta Gärtner ausgezeichnet. 25 Mal gespendet hatten Edeltraud Kraus, Pia Fischer, Anna Beutel, Norbert Haspel, Simon Claus-Philipp, Klaus Weiss, Markus Seidel. Ein halbes Hundert Blutbeutel hatten Johannes Lückmann und Stephan Koob gespendet. Sie aller wurden mit Urkunde, Ehrennadel und einem Weinpräsent geehrt. Natürlich waren die Jubiläumsspenden am vorletzten Tag des Jahres nicht die einzige Arbeit gewesen. Neben dem Personal des Blutspendedienstes Baden-Württemberg-Hessen hatte die Ortsvereinigung Lorsch ihrerseits 21 Helferinnen und Helfer eingesetzt, um die Spender zu betreuen. Da begann bei der Registrierung zu Beginn, wo sich zeitweise lange Schlangen im Foyer bildeten, ging über das Anbieten von Tee vor der Spende und eines Imbisses nach der Spende über den „Taxidienst“ zur Statistik. Da wurden die blauen „Laufzettel“ abgegeben und jeder Spender durfte sich eine Tafel Schokolade mitnehmen. Für Erstspender gab es noch eine besondere Anstecknadel. Dazu kam, dass an diesem Tag noch Fotos gemacht wurden von Günter Diehl und der DRK-Werbebeauftragten Günter Wagner für ein Blutspenderplakat. Jedes „Fotomodell“ durfte sein Bild auch mitnehmen.

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In den fünf Stunden des Blutspendetermins herrschte reger Andrang, auch wenn kein neuer Spendenrekord zu verzeichnen war. 282 Spenderinnen und Spender waren erschienen, davon 14 Erstspender. Es konnten 262 Blutspenden gewonnen werden. Zwanzig Personen fielen aus medizinischen Gründen aus. Einen Rekord gab es nicht, wie Chronist Günter Diehl belegte. Danach gab es im Januar 1984 und im März 1987 je 285 und 1987 im November 264 Konserven. 2002 und 2008  wurden im Dezember 273 und 261 Konserven gezählt. Die höchste Zahl erschienener Blutspender lag im Dezember 2002 bei 305. Dass die Rot-Kreuz-Helfer auch während des Blutspendetermins einsatzfähig sind, zeigte sich jetzt wieder. Sie wurden als Voraushelfer zu zwei internistischen Notfalleinsätzen gerufen. Einmal ging es um ein Herz-Kreislauf-Versagen und einmal um eine ausgesetzte Atmung. Dazu wurde ein Notarzt herbeigerufen. Beide Patienten wurden vorsorglich zur Beobachtung in ein Krankenhaus gebracht.

Der erste Blutspendetermin für 2014 ist noch nicht festgelegt, so Bereitschaftsleiter Stephan Thomas.

 
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