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Rückblick Blutspende

Nur 117 Konserven beim Blutspendetermin in der Nibelungenhalle

Leere Liegen waren kennzeichnend für den Blutspendetermin des Lorscher Roten Kreuzes in der Nibelungenhalle. Es könnte an der Hitze gelegen haben, meinte der Vorsitzende Klaus Jäger. Während im Durchschnitt bei einem solchen Termin 200 Bürgerinnen und Bürger kommen, waren es dieses Mal nur 130, davon zwei Erstspender. 13 Personen wurden aus medizinischen Gründen nicht zu einer Blutspende zugelassen. So blieben am Abend nur 117 Konserven.

Günter Diehl, Chronist des DRK Lorsch fragte sich auch, wo die Stammspender geblieben seien. Es sei der zweitschlechteste Lorscher Termin gewesen. Nur im Jahr 1970 habe es im Juli mit 109 Konserven noch weniger Blut gegeben. Als kleinen Anreiz zum Spenden hatte Cüneyt Demirel, Werbereferent des Blutspendedienstes Baden-Württemberg-Hessen, dafür gesorgt, dass jeder Spender einen Gutschein bekam für einen Kasten Mineralwasser. Abzuholen waren die Kästen bei einem Lorscher Getränke-Center. „Das ist ja schön“, kommentierte eine Frau dieses Geschenk als sie die obligatorische Tafel Schokolade entgegennahm, die jeder Blutspender erhielt.

Insgesamt 25 Männer und Frauen, darunter auch einige Mitglieder des Jugendrotkreuzes, hatten sich um die Gäste bemüht. Mona Helm (14), Alicia Schuster (16) und Alessandro Knaup (15) gehörten dazu. Sie reichten nicht nur Tee zur Stabilisierung des Kreislaufs, sie begleiteten die Personen nach der Blutspende auch zu einer weiteren Liege, um sich auszuruhen und den Kreislauf wieder zur Ruhe kommen zu lassen. Andere Helferinnen und Helfer servierten Rinds- und Schweinewürstchen mit Kartoffelsalat. Auch eine Käseplatte stand zur Verfügung und in Selbstbedienung durften sich die Spender auch Kaffee und Kuchen nehmen.

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Auch einige Mitglieder vom Jugendrotkreuz (JRK) Lorsch, v.l., Allessandro Knaup (15), Alicia Schuster (16), Mona Helm (14), Andreas Diehl (JRK-Leiter), halfen beim Blutspendetermin mit.

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Sechs Personen wurden für Jubiläumsspenden vom DRK-Vorsitzenden Klaus Jäger mit Urkunden, Ehrennadeln und einer Flasche Wein ausgezeichnet. Die 10. Spende hatte Sabrina Przysambor aus Einhausen abgegeben. Ebenso oft haben Sonja Hemling und Klara Martina Tiez bereits Blut gespendet. Ihre 25. Spende gaben Elke Rötlich und Hubert Kleber ab. Sogar bereits 75 Mal hat Christa Wahlig Blut gespendet. Der nächste Blutspendetermin, den das DRK in Lorsch anbietet, ist am 23. Oktober.

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